CANDIO HERMAL Mundgel 20 g

Artikelnummer: 04814107 | Grundpreis: 35,00 € / 100 g

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

PZN 04814107
Anbieter ALMIRALL HERMAL GmbH
Packungsgröße 20 g
Packungsnorm N2
Produktname Candio-Hermal Mundgel
Darreichungsform Gel
Monopräparat ja
Wirksubstanz Nystatin
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Zur Anwendung in der Mundhöhle.

Gel mit dem Finger gleichmäßig im Mundraum verteilen. Zahnprothesen sollten nach der Reinigung ebenfalls mit dem Gel bestrichen werden.

 

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird 3 - 5 x täglich nach den Mahlzeiten eine etwa haselnusskern-große Menge des Gels mit dem Finger gleichmäßig im Mundraum verteilt.

 

Behandlungsdauer:

Die klinische Erfahrung hat gezeigt, dass die Behandlung des Mundsoors in der Regel nach 14 Tagen abgeschlossen ist. Zur Vermeidung einer erneuten Infektion sollte aber noch einige Tage über die klinische Abheilung hinaus behandelt werden, insbesondere bei Säuglingen.

 

Überdosierung:

Schädliche Wirkungen durch die Anwendung größerer Mengen sind nicht bekannt.

 

Vergessene Anwendung:

Verwenden Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge, sondern führen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Hefespezifisches Antimykotikum. Es wird angewendet bei Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor).

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff schädigt die äußere Hülle, die sog. Zellmembran von Pilzen. Diese Hülle verliert somit einen Teil ihrer Funktionen, Zellbestandteile treten aus und die Zelle kann sich auflösen. Je nach Wirkstoffkonzentration werden die Pilze dadurch in ihrem Wachstum und ihrer Vermehrung gehemmt oder direkt abgetötet.
bezogen auf 1 Gramm

250000 IE Nystatin

+ Carbomer 940

+ Glycerol 85%

Methyl 4-hydroxybenzoat

+ Paraffin, dickflüssig

+ Pfefferminzöl

+ Poloxamer

+ Povidon

+ Propylenglycol

+ Wasser, gereinigt

+ Zimtaldehyd

Darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Nystatin sowie einem anderen verwandten Stoff wie z.B. Natamycin (Pimaricin) und Amphotericin B oder einen der sonstigen Bestandteile sind.

Dies gilt auch, wenn Sie auf Perubalsam überempfindlich reagieren (Kreuz-Allergie).

Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

In seltenen Fällen kann es durch die örtliche Anwendung von Nystatin-haltigen Präparaten zu Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut sowie zu allergischen Hautreaktionen kommen.

Überempfindlichkeitsreaktionen können hervorgerufen werden, auch Spätreaktionen. hervorrufen. Hautreizungen können hervorgerufen werden.

 

Sollten die oben genannten Nebenwirkungen bei der Anwendung auftreten, soll das Gel nicht weiter verwendet werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und ggf. über erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblichbeeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

 

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden bzw. vor kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt.

Wechselwirkungen

Fragen Sie vor der Einnahme oder Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Der Wirkstoff Nystatin gilt als unbedenklich hinsichtlich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit.

Bei auftretender Überempfindlichkeit (z.B. Juckreiz, Brennen) ist das Medikament abzusetzen und der Arzt zu befragen.

Bei der Behandlung von Pilzinfektionen müssen sämtliche Pilzherde auf der Haut und den Schleimhäuten beseitigt werden, um Rückfälle, die von unbehandelten Pilzherden ausgehen, zu vermeiden. Therapieresistenz, die in seltenen Fällen vorkommen kann, ist nicht gleichbedeutend mit Erregerresistenz. Eine scheinbare Resistenz lässt sich durch häufigere Anwendung und höhere Dosierung überwinden.

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

 

 

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