LIVOCAB Kombip.4 ml Augentr.+10 ml Nasenspray 1 St

Artikelnummer: 04887365 | Grundpreis: 26,08 € / 1 St

Preis: 26,08 €3 statt 28,98 € AVP² | Sie sparen 2,90 € (10%)*

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

PZN 04887365
Anbieter Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße 1 St
Packungsnorm N1
Produktname Livocab
Darreichungsform Kombipackung
Monopräparat ja
Wirksubstanz Levocabastin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Augentropfen:

Beugen Sie den Kopf nach hinten.
Ziehen Sie das Unterlid nach unten und tropfen Sie vorsichtig einen Tropfen in den Bindehautsack. Bringen Sie die Flasche nicht mit dem Auge in Berührung, damit der restliche Flascheninhalt nicht verunreinigt wird.
Nach dem Eintropfen schließen Sie langsam das Auge. Die Tropfen werden durch den Lidschlag automatisch über das gesamte Auge verteilt.

Nasenspray:

Putzen Sie sich vor der Anwendung sorgfältig die Nase.
Entfernen Sie die Schutzkappe.
Halten Sie vor der erstmaligen Anwendung die Sprühflasche mit der Öffnung nach oben und pumpen Sie mehrmals, bis ein feiner Sprühnebel entsteht. Bei den nachfolgenden Anwendungen ist die Sprühflasche meist sofort gebrauchsfertig.
Neigen Sie den Kopf leicht nach vorne und sprühen Sie zweimal in jedes Nasenloch.
Atmen Sie während der Anwendung durch die Nase ein.
Setzen Sie nach Benutzung die Schutzkappe wieder auf.

Dosierung für Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene
Augentropfen:
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosierung 2-mal täglich 1 Tropfen der Augentropfen pro Auge. Die Dosierung kann bei stärkeren Beschwerden auf bis zu 4-mal täglich 1 Tropfen pro Auge erhöht werden.

Nasenspray:
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosierung 2-mal täglich 2 Sprühstöße des Nasensprays pro Nasenloch. Die Dosierung kann bei stärkeren Beschwerden auf bis zu 4-mal täglich 2 Sprühstöße pro Nasenloch erhöht werden.


Dosierung für Patienten mit Nierenfunktionsstörung
Wenn Sie unter einer Funktionsstörung der Nieren leiden, sollten Sie die Dosis halbieren, da der Wirkstoff Levocabastin hauptsächlich über die Niere ausgeschieden wird.

Dauer der Anwendung
Die Zeit zwischen zwei Anwendungen wird durch die Wirkung des Arzneimittels bestimmt. Verwenden Sie das Arzneimittel bei den ersten Zeichen einer allergischen Reizung der Bindehaut bzw. bei den ersten Zeichen eines allergischen Schnupfens. Damit erreichen Sie die besten Behandlungsergebnisse.
Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art und Verlauf der Beschwerden. Sie müssen keine zeitliche Beschränkung berücksichtigen. Wenn die empfohlene Dosierung nicht ausreicht, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.


Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten:
Falls Sie versehentlich den gesamten Flascheninhalt verschlucken, können Sie sich schläfrig fühlen. Bitte setzen Sie sich in diesem Fall mit einem Arzt in Verbindung und trinken Sie viel Wasser.


Wenn Sie die Anwendung vergessen haben:
Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Setzen Sie die Behandlung wie in der Dosierung beschrieben fort.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Arzneimittel zur Behandlung allergischer Bindehautentzündungen bzw. von allergischem Schnupfen.
Es wird angewendet zur Behandlung der Beschwerden einer allergisch ausgelösten Entzündung der Bindehaut, z. B. Heuschnupfen oder dem sogenannten Frühlingskatarrh (Augentropfen) bzw. zur Behandlung von Beschwerden bei allergischem Schnupfen, z. B. Heuschnupfen (Nasenspray).

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Haben allergieauslösende Substanzen ,z.B. Blütenpollen, Kontakt mit den Augen oder der Nase, wird der körpereigene Botenstoff Histamin an den Schleimhäuten der Augen und der Nase frei gesetzt und sie entzünden sich. Der Wirkstoff verhindert diese allergische Reaktion, indem er Histamin von den Schleimhäuten fernhält. Auf diese Weise bekämpft der Wirkstoff rasch die unangenehmen allergischen Symptome an Augen und Nase wie Jucken, Rötung, Schwellung oder Niesen.
bezogen auf 0.1 Milliliter

0.054 mg Levocabastin hydrochlorid

0.54 mg Levocabastin hydrochlorid

0.05 mg Levocabastin

0.5 mg Levocabastin

Benzalkonium chlorid

+ Dinatrium edetat 2-Wasser

+ Dinatrium hydrogenphosphat

+ Hypromellose

+ Natrium dihydrogenphosphat 1-Wasser

+ Polysorbat 80

+ Propylenglycol

+ Wasser, gereinigt

+ Wasser, für Injektionszwecke

bezogen auf 1 Milliliter

0.054 mg Levocabastin hydrochlorid

0.54 mg Levocabastin hydrochlorid

0.05 mg Levocabastin

0.5 mg Levocabastin

Benzalkonium chlorid

+ Dinatrium edetat 2-Wasser

+ Dinatrium hydrogenphosphat

+ Hypromellose

+ Natrium dihydrogenphosphat 1-Wasser

+ Polysorbat 80

+ Propylenglycol

+ Wasser, für Injektionszwecke

+ Wasser, gereinigt

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Levocabastin oder einen der sonstigen Bestandteile sind.

Gelegentlich nahmen Patienten unmittelbar nach Anwendung der Augentropfen vorübergehend ein leichtes Brennen der Augen wahr bzw. nach Anwendung des Nasenspray vorübergehend ein leichtes Brennen der Nasenschleimhaut wahr. In diesem Fall ist es normalerweise nicht notwendig, dass Sie Ihren Arzt oder Apotheker aufsuchen, es sei denn, es treten stärkere Beschwerden auf.
Augentropfen:
Sehr seltene Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit der Anwendung der Augentropfen berichtet wurden:
- Lokale Reaktionen am Auge, die als Überempfindlichkeit, Brennen, Reizung, Rötung, Schmerzen, Schwellung oder Jucken wahrgenommen werden sowie tränende Augen und verschwommenes Sehen
- Eine bestimmte Form der allergischen Reaktion mit Schwellung der Lippen, Zunge und Augenlider, Nesselsucht und Atemnot (Angioödem)
- Entzündung der Bindehaut und des Augenlids
- Hautirritationen
- Kopfschmerzen
Nasentropfen:
In Einzelfällen wurde bei der Anwendung des Nasensprays über Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl berichtet, welche auch durch das Krankheitsgeschehen bedingt sein können.
Sehr seltene Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit der Anwendung des Nasensprays berichtet wurden:
- Reaktionen in der Nase, die als Überempfindlichkeit, Schwellung, Verstopfung, Bluten oder leichte Schmerzen der Nase wahrgenommen werden
- Atemnot, Verengung der Atemwege
- Schwellung der Augenlider
- Erschöpfung, Unwohlsein
- Kopfschmerzen
- Herzrasen
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Wenn Sie die empfohlene Dosierung einhalten, sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln zu erwarten.

Wechselwirkungen

Fragen Sie vor der Einnahme / Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Untersuchungen an Tieren haben keine Hinweise auf schädliche Wirkungen für die Entwicklung des Embryos oder Fötus ergeben. Es liegen jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vor.
Wenn Sie schwanger sind oder denken, dass Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft sollten Sie das Arzneimittel nicht anwenden.
Stillzeit
Falls Ihnen Ihr Arzt keine andere Empfehlung gibt, können Sie das Arzneimittel in der Stillzeit anwenden.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung der Augentropfen ist erforderlich,
- wenn Sie weiche Kontaktlinsen tragen.
Vermeiden Sie den Kontakt mit weichen Kontaktlinsen. Kontaktlinsen müssen Sie vor der Anwendung entfernen und dürfen diese frühestens 15 Minuten nach der Anwendung wieder einsetzen.
Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Nasensprays ist erforderlich,
- wenn Sie an Nierenfunktionsstörungen leiden.
Bei Nierenfunktionsstörungen dürfen Sie das Nasenspray nur nach ärztlicher Verordnung und unter Kontrolle eines Arztes verwenden.

Augentropfen:
Die Augentropfen haben im Allgemeinen keinen Einfluss auf Konzentration, Aufmerksamkeit und Verkehrstüchtigkeit.
Nasenspray:
Das Nasenspray hat im Allgemeinen keinen Einfluss auf Konzentration und Aufmerksamkeit
Bei Anwendung des Nasensprays wurde in Einzelfällen über Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl berichtet. Diese können auch durch die allergischen Beschwerden selbst bedingt sein. In solchen Fällen kann die Fähigkeit zum Autofahren und zum Bedienen von
Maschinen beeinträchtigt sein und es ist Vorsicht geboten. Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrsfähigkeit noch weiter verschlechtern kann.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Die Entsorgung von Arzneimitteln sollte gemäß den jeweiligen regionalen Vorgaben erfolgen.
Fragen Sie daher Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

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