LIVOCAB Nasenspray 10 ml

Artikelnummer: 04887342 | Grundpreis: 158,30 € / 100 ml

Preis: 15,83 €3 statt 17,40 € AVP² | Sie sparen 1,57 € (9%)*

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

PZN 04887342
Anbieter Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße 10 ml
Packungsnorm N1
Produktname Livocab
Darreichungsform Nasenspray
Monopräparat ja
Wirksubstanz Levocabastin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

1) Putzen Sie sich vor der Anwendung sorgfältig die Nase.
2) Das Arzneimittel ist eine Suspension. Bitte schütteln Sie deshalb vor jeder Anwendung die Flasche!
3) Entfernen Sie die Schutzkappe von der Flasche.
4) Halten Sie vor der erstmaligen Anwendung des Arzneimittels die Sprühflasche mit der Öffnung nach oben und pumpen Sie mehrmals, bis ein feiner Sprühnebel entsteht. Bei den nachfolgenden Anwendungen ist die Sprühflasche meist sofort gebrauchsfertig.
5) Neigen Sie den Kopf leicht nach vorne und sprühen Sie zweimal in jedes Nasenloch.
6) Atmen Sie während der Anwendung durch die Nase ein.
7) Setzen Sie nach Benutzung die Schutzkappe wieder auf.

- Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

- Dosierung für Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene

  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosierung 2-mal täglich 2 Sprühstöße pro Nasenloch. Die Dosierung kann bei stärkeren Beschwerden auf bis zu 4-mal täglich 2 Sprühstöße pro Nasenloch erhöht werden.

- Dosierung für Patienten mit Nierenfunktionsstörung

  • Wenn Sie unter einer Funktionsstörung der Nieren leiden, sollten Sie die Dosis halbieren, da der Wirkstoff Levocabastin hauptsächlich über die Niere ausgeschieden wird.

- Dauer der Anwendung
Die Zeitdauer zwischen zwei Anwendungen wird durch die Wirkung des Arzneimittels bestimmt. Verwenden Sie es bei den ersten Zeichen eines allergischen Schnupfens. Damit erreichen Sie die besten Behandlungsergebnisse. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art und Verlauf der Beschwerden. Sie müssen keine zeitliche Beschränkung berücksichtigen. Wenn die empfohlene Dosierung nicht ausreicht, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

- Falls Sie versehentlich den gesamten Flascheninhalt des Arzneimittels verschlucken, können Sie sich schläfrig fühlen. Bitte setzen Sie sich in diesem Fall mit einem Arzt in Verbindung und trinken Sie viel Wasser.

- Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Setzen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel wie in der Dosierung beschrieben fort.

- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

- Indikationsgruppe: Antiallergikum/Antihistaminikum

- Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Behandlung von allergischem Schnupfen. Es wird angewendet zur Behandlung von Beschwerden bei allergischem Schnupfen, z. B. Heuschnupfen.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Haben allergieauslösende Substanzen ,z.B. Blütenpollen, Kontakt mit den Augen oder der Nase, wird der körpereigene Botenstoff Histamin an den Schleimhäuten der Augen und der Nase frei gesetzt und sie entzünden sich. Der Wirkstoff verhindert diese allergische Reaktion, indem er Histamin von den Schleimhäuten fernhält. Auf diese Weise bekämpft der Wirkstoff rasch die unangenehmen allergischen Symptome an Augen und Nase wie Jucken, Rötung, Schwellung oder Niesen.
bezogen auf 0.1 Milliliter

0.054 mg Levocabastin hydrochlorid

0.05 mg Levocabastin

Benzalkonium chlorid

+ Dinatrium edetat 2-Wasser

+ Dinatrium hydrogenphosphat

+ Hypromellose

+ Natrium dihydrogenphosphat 1-Wasser

+ Polysorbat 80

+ Propylenglycol

+ Wasser, gereinigt

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Levocabastin oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.

- Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

- Gelegentlich nahmen Patienten unmittelbar nach Anwendung von Livocab direkt Nasenspray vorübergehend ein leichtes Brennen der Nasenschleimhaut wahr. In diesem Fall ist es normalerweise nicht notwendig, dass Sie Ihren Arzt oder Apotheker aufsuchen, es sei denn, es treten stärkere Beschwerden auf.

- In Einzelfällen wurde bei der Anwendung von Livocab-Nasenspray über Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl berichtet, welche auch durch das Krankheitsgeschehen bedingt sein können.

- Sehr seltene Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit der Anwendung des Arzneimittels berichtet wurden:

  • Reaktionen am Applikationsort, die als Überempfindlichkeit, Schwellung, Verstopfung, Bluten oder leichte Schmerzen der Nase wahrgenommen werden
  • Atemnot, Verengung der Atemwege
  • Schwellung der Augenlider
  • Erschöpfung, Unwohlsein
  • Kopfschmerzen
  • Herzrasen

- Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

- Wenn Sie die empfohlene Dosierung einhalten, sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln zu erwarten.

Wechselwirkungen

- Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

- Schwangerschaft

  • Untersuchungen an Tieren haben keine Hinweise auf schädliche Wirkungen für die Entwicklung des Embryos oder Fötus ergeben. Es liegen jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vor.
  • Wenn Sie schwanger sind oder denken, dass Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.
  • In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft sollten Sie das Arzneimittel nicht anwenden.

- Stillzeit
Falls Ihnen Ihr Arzt keine andere Empfehlung gibt, können Sie das Arzneimittel in der Stillzeit anwenden.

- Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich,

  • wenn Sie an Nierenfunktionsstörungen leiden. Bei Nierenfunktionsstörungen dürfen Sie das Arzneimittel nur nach ärztlicher Verordnung und unter Kontrolle eines Arztes anwenden.

- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Das Arzneimittel hat im Allgemeinen keinen Einfluss auf Konzentration und Aufmerksamkeit. Bei Anwendung des Arzneimittels wurde in Einzelfällen über Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl berichtet. Diese können auch durch die allergischen Beschwerden selbst bedingt sein. In solchen Fällen kann die Fähigkeit zum Autofahren und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein und es ist Vorsicht geboten. Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrsfähigkeit noch weiter verschlechtern kann.

- Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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