RHINOSPRAY plus b.Schnupfen m.Feindosierer 10 ml

Artikelnummer: 07610138 | Grundpreis: 58,90 € / 100 ml

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

PZN 07610138
Anbieter Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Packungsgröße 10 ml
Packungsnorm N1
Produktname Rhinospray plus bei Schnupfen
Darreichungsform Dosierspray
Monopräparat ja
Wirksubstanz Tramazolin hydrochlorid-1-Wasser
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

- Vor Anwendung des Arzneimittels sollte die Nase gereinigt werden.
- Vor der ersten Anwendung den Feindosierer mehrmals bis zum Austreten eines gleichmäßigen Sprühnebels betätigen.
- Bei weiteren Anwendungen ist der Feindosierer sofort funktionsfähig.
- Den Sprühkopf in die Nasenöffnung einführen und den Feindosierer einmal betätigen. Danach den Vorgang in der anderen Nasenöffnung wiederholen. Während des Einsprühens leicht durch die Nase einatmen.
- Es empfiehlt sich, den Sprühkopf nach Anwendung zu säubern.
- Nach Benutzung des Feindosierers die Schutzkappe wieder aufsetzen.

- Je nach Bedarf bis zu 3mal täglich einen Sprühstoß in jede Nasenöffnung einsprühen
- Die Dosierung richtet sich nach der persönlichen Empfindlichkeit und der Wirkung des Arzneimittels.

Zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei:
- Akutem Schnupfen
- Anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica)
- Allergischem Schnupfen wie Heuschnupfen
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
bezogen auf 1 Milliliter

1.264 mg Tramazolin hydrochlorid 1-Wasser

1 mg Tramazolin

Benzalkonium chlorid

+ Calcium chlorid 6-Wasser

+ Campher

+ Cineol

+ Citronensäure 1-Wasser

+ Glycerol 85%

+ Hypromellose

+ Levomenthol

+ Magnesium chlorid 6-Wasser

+ Magnesium sulfat 7-Wasser

+ Natrium chlorid

+ Natrium hydrogencarbonat

+ Natrium hydroxid

+ Povidon K25

+ Wasser, gereinigt

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Schleimhautschädigung mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren

Das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und unter ärztlicher Kontrolle anwenden bei:
- Erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom)
- Schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Erkrankung der Herzkranzgefäße, Bluthochdruck)
- Tumor der Nebenniere
- Stoffwechselstörungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes)
- Gleichzeitiger Einnahme bestimmter stimmungsaufhellender Arzneimittel (MAO-Hemmer) und andere potentiell blutdrucksteigernder Medikamente
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Reaktiv gesteigerte Durchblutung, vor allem der Schleimhäute, dadurch:
- Gefühl der "verstopften Nase"
- Übelkeit
- Kopfschmerzen
- Herzklopfen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wechselwirkungen
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- In Untersuchungen haben sich keine Hinweise auf fruchtschädigende Wirkungen ergeben. Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung während der Schwangerschaft liegen jedoch nicht vor.
- Während der ersten drei Monate der Schwangerschaft darf das Arzneimittel nicht angewendet werden.
- Im weiteren Verlauf der Schwangerschaft sollte es nur nach ärztliche Anweisung verwendet werden.
- Es liegen keine Hinweise über einen Übergang des Wirkstoffes in die Muttermilch vor. Während des Stillens sollte das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung hin verwendet werden.
Wechselwirkungen
- Bei chronischem Schnupfen darf die Anwendung des Arzneimittels wegen der Gefahr der Rückbildung der Nasenschleimhaut nur auf besonderes ärztliches Anraten und unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
- Auch zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlen- Entzündungen sowie bei Verschluss der Ohrtrompete durch Schleimhautschwellung (Tubenkatarrh) in Verbindung mit Schnupfen darf das Arzneimittel nur nach besonderer ärztlicher Anweisung angewendet werden.
- Bei längerer Anwendungsdauer oder höherer Mengen sind mögliche Wirkungen auf das Herz und die Gefäße nicht ausgeschlossen. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges, zur Bedienung von Maschinen sowie zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.
- Längerer oder häufiger Gebrauch sowie höhere Mengen können zu Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der Schleimhaut) und verstärkter Schleimhautschwellung führen, die durch verstärkten Arzneimittelgebrauch verschlimmert werden (Rhinitis medicamentosa).
- Dieser Effekt kann schon nach 5-7tägiger Behandlung auftreten und bei fortgesetzter Anwendung eine bleibende Schleimhautschädigung mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) hervorrufen.
- In leichteren Fällen kann erwogen werden, das Arzneimittel erst an einem Nasenloch abzusetzen und nach Abklingen der Beschwerden auf die andere Seite zu wechseln, um wenigstens einen Teil der Nasenatmung aufrechtzuerhalten.
- Im übrigen kommt eine Behandlung mittels örtlicher Anwendung über die Nasenschleimhaut nicht-aufnehmbarer Kortisonpräperate in Betracht.
- Außer zur kurzfristigen Anwendung bei akutem Schnupfen sollte in allen anderen Fällen und bezüglich der Anwendung bei Kindern eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen.
- Das Arzneimittel sollte nur zur kurzfristigen Behandlung (5-7 Tage) von akutem Schnupfen angewendet werden.
- Eine erneute Anwendung des Arzneimittels sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
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