TERZOLIN Creme 15 g

Artikelnummer: 07242396 | Grundpreis: 45,87 € / 100 g

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

PZN 07242396
Anbieter Johnson&Johnson GmbH-CHC
Packungsgröße 15 g
Produktname Terzolin 2%
Darreichungsform Creme
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ketoconazol
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

- Durchstoßen Sie vor der ersten Anwendung mit der Spitze, die sich in der Verschlusskappe befindet, die Versiegelung der Tube.

- Massieren Sie die Creme mit dem Finger solange ein, bis sie eingezogen ist.

- Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

  • Tragen Sie bei seborrhoischer Dermatitis 1-2-mal am Tag, bei Kleienpilzflechte 1-mal am Tag eine ausreichende Menge Creme auf die erkrankte Haut und die umgebende Hautfläche (ca. 1-2 cm) auf.

- Dauer der Anwendung

  • Die Anzeichen der Erkrankung gehen üblicherweise innerhalb der ersten 14 Tage nach Beginn der Behandlung mit dem Arzneimittel deutlich zurück. Setzen Sie die Behandlung noch mindestens einige Tage über das Verschwinden der Beschwerden hinaus fort, um ein Wiederauftreten zu vermeiden.
  • Die gesamte Behandlungszeit beträgt bei seborrhoischer Dermatitis durchschnittlich 4 Wochen, bei Kleienpilzflechte durchschnittlich 2-3 Wochen.

- Sollten die Anzeichen der Erkrankung nicht innerhalb der ersten 14 Tage nach Behandlungsbeginn zurückgehen, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.

- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

- Eine übermäßige oder häufiger als angegebene Anwendung auf der Haut kann zu Hautrötung (Erythem), Ödem (Wassereinlagerungen in der Haut) und Brennen führen. Diese Erscheinungen verschwinden nach Absetzen der Behandlung wieder.

- Das Arzneimittel sollte nicht eingenommen werden. Wenn Sie das Arzneimittel versehentlich verschlucken, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

- Das Arzneimittel ist ein pilztötendes Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung von Pilzerkrankungen der Haut (Antimykotikum).

- Es wird bei entzündlichen Hautveränderungen mit Schuppen und Juckreiz (seborrhoischer Dermatitis oder seborrhoisches Ekzem) und Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) angewendet.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff schädigt die äußere Hülle, die sog. Zellmembran von Pilzen. Diese Hülle verliert somit einen Teil ihrer Funktionen, sie wird z.B. für Nährstoffe undurchlässiger - die Zelle hungert. Je nach Wirkstoffkonzentration werden die Pilze dadurch in ihrem Wachstum und ihrer Vermehrung gehemmt oder sie sterben durch zusätzliche Schädigungen des Zellinneren direkt ab.
bezogen auf 1 Gramm

20 mg Ketoconazol

+ Cetylalkohol

+ Dinatrium sulfit

+ Isopropyl myristat

+ Octadecan-1-ol

+ Polysorbat 60

+ Polysorbat 80

+ Propylenglycol

+ Sorbitan stearat

+ Wasser, gereinigt

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ketoconazol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.

- Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen
- Häufig

  • Brennen
  • Hautrötung (Erythem), Juckreiz am Verabreichungsort

- Gelegentlich

  • Überempfindlichkeit
  • Bläschenbildung, Entzündung der Haut, Ausschlag, Hautschuppung Wassereinlagerungen in der Haut (Ödem)
  • Hautreaktionen am Verabreichungsort: Blutungen, leichte Schmerzen, trockene Haut, Entzündungen, Hautreizungen, Missempfindungen

- Nicht bekannt

  • Nesselsucht

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

- Es gibt keine Hinweise, dass das Arzneimittel die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflusst.

Wechselwirkungen

- Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

- Risiken in Verbindung mit der Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft und in der Stillzeit sind nicht bekannt.

- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sollten Sie das Arzneimittel trotzdem erst nach Rücksprache mit einem Arzt anwenden.

- Bitte wenden Sie das Arzneimittel während der Stillzeit nicht im Brustbereich an. So vermeiden Sie den direkten Kontakt des Säuglings mit dem Arzneimittel.

- Das Arzneimittel darf nicht ins Auge gelangen.

- Sollten Sie zur Zeit aufgrund Ihrer Beschwerden gleichzeitig äußerlich anzuwendende kortisonhaltige Arzneimittel benutzen, dann befragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Sie können mit der Anwendung des Arzneimittels sofort beginnen, sollten aber die Anwendung des kortisonhaltigen Arzneimittels nicht von einem auf den anderen Tag beenden. Ihre Haut könnte mit Rötung oder Juckreiz reagieren. Folgen Sie dem Behandlungsschema:

  • Wenden Sie für eine Woche das kortisonhaltige Arzneimittel am Morgen und dieses Arzneimittel am Abend an.
  • Danach, tragen Sie für eine bis zwei weitere Wochen das kortisonhaltige Arzneimittel alle 2 bis 3 Tage am Morgen und dieses Arzneimittel jeden Abend auf.
  • Dann beenden Sie die Anwendung des kortisonhaltigen Arzneimittels und wenden, falls nötig, nur noch dieses Arzneimittel an.

- Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

- Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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