THROMBOCUTAN 30.000 I.E. Gel N 100 g

Artikelnummer: 03959329 | Grundpreis: 9,35 € / 100 g

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

PZN 03959329
Anbieter axicorp Pharma GmbH
Packungsgröße 100 g
Packungsnorm N2
Produktname Thrombocutan 30000 I.E. N
Darreichungsform Gel
Monopräparat ja
Wirksubstanz Heparin natrium vom Schwein
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

-Das Gel soll aufgrund des Alkoholgehaltes nicht auf Schleimhäute, offene oder entzündete Hautstellen (z.B. Sonnenbrand) aufgetragen werden oder mit den Augen in Berührung kommen, da ein brennendes Gefühl entstehen kann.

-Gel 2-3mal täglich auf die Haut über den erkrankten Bezirken auftragen

-Akute Schwellungszustände nach stumpfen Verletzungen wie z.B. Prellungen, Zerrungen, Stauchungen, Quetschungen, Blutergüssen
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hat blutverdünnende, gerinnungshemmende Eigenschaften und unterstützt den Abbau von Blutgerinnseln. Auch weitere Stoffwechselprodukte, die bei stumpfen Verletzungen zum Beispiel ins Muskelgewebe ausgetreten sind, werden schneller abtransportiert. Dadurch werden Schwellungen abgebaut, Blutergüsse schneller beseitigt und Entzündungen gemildert.
bezogen auf 100 Gramm

30000 IE Heparin, Natriumsalz (vom Schwein)

+ Carbomer 980

+ Dinatrium edetat

+ Isopropylalkohol

+ Kiefernnadelöl

+ Latschenkiefernöl

+ Levomenthol

+ Poly(oxyethylen)-6-glycerol (mono/di) alkanoat (C8-C10)

+ Polysorbat 80

+ Sorbitol 70

+ Trolamin

+ Wasser, gereinigt

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Selten allergische Hautreaktionen mit Rötung und Juckreiz.
Wechselwirkungen
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

-Heparin kann nicht in den kindlichen Kreislauf gelangen und tritt nicht in die Muttermilch über.
-Es gibt bisher keine Berichte darüber, dass die äußerliche Anwendung von Heparin in der Schwangerschaft zu Missbildungen führt.
-Bei sehr hohen lokalen Dosen (mehr als 160000 I.E.) kann es zur erhöhten Blutungsneigung kommen.
Unter der Geburt ist die Rückenmarksbetäubung bei Schwangeren, die mit Gerinnungshemmern behandelt werden, absolut verboten.
Wechselwirkungen
- Blutergüsse können verstärkt werden.
-Bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen soll die Dauer der Anwendung bis zu 10 Tagen betragen.
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